Bank 11 Direkt

Direktbank 11

Wir haben für die Bank11direkt GmbH das Corporate Design und die komplette Geschäftsausstattung realisiert. Der ausführliche Erfahrungsbericht ++ Informieren Sie sich über alle Konditionen der Bank11direkt Zahlungskarte hier >> Lesen Sie hier! Wie ist Ihr Eindruck von der Bank? Was sind die Vor- und Nachteile des Darlehens und wie sieht es im Vergleich zu anderen Banken aus? Mit dem Ratenkredit Bank11direkt können Sie kleine oder große Wünsche einfach, sicher und kostengünstig erfüllen.

Die Bank 11 betreut den bayerischen Kfz-Handel mit Erfolg.

Im vierten Jahr arbeiten der Bayerische Kraftfahrzeughandel und die Bank11 für Private Kunden und Handel mit der Bank11 im Rahmen von Financial Services zusammen. Die Mitgliedsunternehmen der Kfz-Innung genießen interessante Einkaufs- und Absatzfinanzierungskonditionen und können so ihre Umsätze nachweisbar erhöhen und ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Dazu Klaus Dieter Breitschwert, Geschäftsführer und Gildenmeister des Bayerischen Kraftfahrzeughandels: "Dank der Zusammenarbeit mit der Bank11 haben sich bereits seit 2012 500 neue Handelspartner für diese kostengünstige Alternative der Finanzdienstleistung entschlossen.

Damit hat sich unser Engagement für besonders günstige Bedingungen für unsere Mitgliedsbetriebe ausgezahlt und vor allem kleine und mittelständische Automobilhändler können von der Leistungsfähigkeit des Bayrischen Landesverbandes profitieren". Die angeschlossenen Händler bekommen in der Regelfall 90 zinslose Tage (je nach Volumen und Bonität) für die Kauffinanzierung von Neu- und Gebrauchtwagen. Zur Nutzung dieser Bedingungen können sich die angeschlossenen Händler über die Website der Bank11 direkt an die Bank wende.

Der Vorstandsvorsitzende der Bank11, Andreas Finkenberg: "Wir setzen uns für persönliche, bezahlbare und händlernahe Wertmaßstäbe ein und sind erfreut, diese in unserer Zusammenarbeit mit dem bayrischen Kraftfahrzeughandel beweisen zu können. Wir wollen mit einer zinsgünstigen Fahrzeugfinanzierung beste Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass der bayerische Kfz-Handel Kunden gewinnt, und ich glaube, dass uns das mit dieser Zusammenarbeit gelungen ist.

Deutche Bank erzielt Nachsteuergewinn von 401 Mio. und erhöhte Eigenkapitalquoten im zweiten Halbjahr 2018 - Pressezentrum

Dr. Christian Sewing, CEO der Deutsche Bank: "Im zweiten Geschäftsquartal haben wir die Restrukturierung unserer Bank deutlich vorangetrieben und zugleich gezeigt, wie solide unser Geschäftsmodell ist. Das Vorsteuerergebnis fiel um 13% auf 711 Mio. E aus. In der ersten Jahreshälfte 2018 belief sich das Vorsteuerergebnis auf 1,14 Mrd. EUR und das Nachsteuerergebnis auf 521 Mio. EUR.

Im zweiten Geschäftsquartal erhöhte sich die Eigenkapitalquote von 13,4 auf 13,7 Prozentpunkte und lag damit weit über dem Ziel der Bank von mehr als 13 Prozentpunkten. Der Verschuldungsgrad erhöhte sich von 3,7 auf 4,0 Prozentpunkte, da die Bank das bilanzielle Volumen in der Kommerz- und Investitionsbank wie vorgesehen reduziert hat.

Im Ergebnis waren 56 Mio. EUR an positiven Effekten aufgrund von Debt Value Adjustments (DVA) enthalten. Korrespondierende DVA und geänderte Risikoprämien für die eigenen Passiva hatten im Vorjahresquartal das Ergebnis um 179 Mio. EUR belastet. Der Umsatz sank im ersten Quartal 2018 auf 13,6 Mrd. EUR, ein Minus von 3 Prozentpunkten gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Der zinsunabhängige Aufwand betrug 5,8 Mrd. EUR, ein Plus von 1 Prozentpunkt gegenüber dem gleichen Zeitraum 2017. Dazu gehörten Restrukturierungs- und Abfindungsaufwendungen, die mit 239 Mio. EUR mehr als das Doppelte ausmachten. Ein kleiner Teil der Rückstellung für rechtliche Streitigkeiten konnte von der Bank aufgelöst werden. Bereinigt betrugen die Anschaffungskosten 5,6 Mrd. EUR, was einem Minus von 1 Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr entsprach.

Auf der einen Seite sind nach der Rückkehr der Bank in das normale Entlohnungssystem im vergangenen Jahr erhöhte Entgeltumwandlungen angefallen. Andererseits hat die Bank im aktuellen Geschäftjahr in größerem Maße als im Vorjahresquartal Mittel für die variablen Vergütungen zur Verfügung gestellt, um die Ausgaben gleichmäßig auf die einzelnen Monate zu verteilen. Bei den variablen Vergütungen werden die Beträge der variablen Vergütungen auf die einzelnen Monate verteilt. Der zinsunabhängige Aufwand belief sich im ersten Quartal 2018 auf 12,2 Mrd. EUR, ein Plus von 2 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr.

Mit 11,9 Mrd. EUR blieben die angepassten Aufwendungen praktisch konstant. Die Bank macht gute Fortschritte bei den angekündigten Strategieanpassungen in ihrem Agieren. Darüber hinaus wurden die meisten Aufwendungen für Bankabgaben im ersten Jahresquartal erfasst. Am Ende des zweiten Quartals verfügte die Bank über 95.429 Vollzeitarbeitsplätze. Mit einer Steigerung der Hard-Core-Kapitalquote von 13,4 auf 13,7 Prozentpunkte wurde das Ziel von mehr als 13 Prozentpunkten beibehalten.

Ausschlaggebend dafür war vor allem der Rückgang der Risikoaktiva (RWA) der Bank auf 348 Mrd. EUR. Der Verschuldungsgrad (bei vollständiger Anwendung der Regulierung) erhöhte sich von 3,7 auf 4,0 Proz. Unter Berücksichtigung der Übergangsregelung (Phase-in) betrug die Schuldenquote 4,2 vH. Mittelfristiges Zielvorhaben ist 4,5 Prozentpunkte (Phase-in). Der Schuldenstand ging um 85 Mrd. EUR zurück, währungsbereinigt ging er gar um 114 Mrd. EUR zurück.

Alleine in der Kommerz- und Investitionsbank sank die Verschuldung um 86 Mrd. EUR, was vor allem auf die gezielte Reduzierung im Rahmen der angekündigten strategischen Maßnahmen zurückzuführen ist. Im zweiten Vierteljahr betrug die Kreditrisikovorsorge 95 Mio. EUR gegenüber 79 Mio. EUR im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die durchschnittlichen Marktrisiken (Value-at-Risk, VaR) betrugen im Berichtszeitraum 26 Mio. EUR nach 32 Mio. EUR im Vormonat.

Mit der Postbank wurde die Zusammenführung des Privat- und Unternehmenskundengeschäfts der Bank pünktlich im Monat März vollzogen. Damit ist ein gemeinsames Unternehmen mit 20 Mio. Menschen geschaffen worden, Deutschlands grösste Privat- und Geschäftskundenbank.

Für den Rest des Jahres plant die Bank, ihre angepassten Aufwendungen stetig zu reduzieren. Der Umsatz lag bei 3,6 Mrd. EUR, ein Minus von 1 Prozentpunkt gegenüber dem Vorquartal. Wichtigste Einflussfaktoren waren: - In der Transaction Bank stieg der Ertrag gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozentpunkte auf 1,0 Mrd. EUR. im zweiten Geschäftsquartal trugen dazu bei.

Bereinigt um diesen Sondereinfluss war das Ergebnis mehr oder weniger konstant. - Der Ertrag aus dem Rentenhandel betrug 1,4 Mrd. EUR und lag damit 17% unter dem Wert des Vorjahresquartals. Das Ergebnis aus dem Kreditgeschäft ging im Vorjahresvergleich zurück. Ebenso rückläufig waren die Erlöse aus dem Zinsengeschäft (Zinsen). - Das Ergebnis aus dem Aktiengeschäft sank um 6 Prozentpunkte auf 540 Mio. zu.

Das Ergebnis aus dem Aktiengeschäft und dem Derivatehandel ging zwar zurück, stieg aber in der Hedge-Fonds-Finanzierung, zum Teil aufgrund des zusätzlichen Volumens und zum Teil aufgrund höherer Gewinnspannen im Vorjahresvergleich. Die Deutsche Bank hat sich im Privatkundengeschäft der Corporate and Investment Bank als eine der führenden europäischen Banken mit einem globalen Netz positioniert.

Wichtigste Entwicklung im ersten Halbjahr: - Im Bereich Sales & Trading erwartet die Bank, dass sie nach wie vor das umsatzstärkste festverzinsliche Wertpapier- und Währungsgeschäft ist. - Im Beratungs- und Finanzgeschäft erhöhte sich der Anteil der Provisionserträge auf 3,4 Prozentpunkte nach 3,2 Prozentpunkten im Jahr 2017. Die Bank steigerte ihren Anteil am Markt der bedeutendsten Kapitalmarktprodukte (Quelle: Dealogic).

  • Bei 10 der 25 weltweit grössten Beratungs- und Finanzierungsgeschäfte nach Provisionserträgen spielten die Deutschen Bank eine bedeutende Rolle ein ("Dealogic"). - Die Bank gewann im US-Geschäft mit Fremdkapitalkapitalmärkten einen Marktanteil. Der Umsatz lag bei 2,5 Mrd. EUR, ein Minus von 1 Prozentpunkt gegenüber dem Vorquartal.
  • Im Privat- und Unternehmenskundengeschäft in Deutschland, das die beiden nach der legalen Verschmelzung entstandenen Konzernmarken Postbank und Deutscher Bank beinhaltet, stieg der Umsatz um 4 Prozentpunkte auf 1,6 Mrd. E. Die Umsatzerlöse wurden um 4 Pro-zent gesteigert. Dieses Resultat zeigt, dass sich der belastende Einfluss der Rückzahlung eines genussrechtsähnlichen Wertpapieres im Vorjahresquartal nicht wiederholt hat.

Um diesen Einfluss herum ging das Ergebnis im Vorjahresvergleich leicht zurück. Die Ertragssteigerung bei Immobilien- und Unternehmenskrediten wurde durch fortgesetzten Spardruck im Passivgeschäft und niedrigere Ergebnisse aus Zinssicherungsgeschäften mehr als ausgleichen. - Im Privat- und Unternehmenskundengeschäft außerhalb Deutschlands sank der Umsatz auf 376 Mio. EUR, ein Minus von 5 Prozentpunkten gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres.

Ursächlich dafür war unter anderem ein kleiner einmaliger Gewinn aus einer Veräußerungsmaßnahme im Vorjahr. - Die Einnahmen aus dem Wealth Management gingen auf 470 Mio. EUR zurück, was einem Minus von 10 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr entspricht. Um diese Sondereinflüsse herum blieb das Ergebnis im Quartalsvergleich nahezu konstant. Neben der erfolgreichen Verschmelzung mit der Postbank hat die Privat- und Geschäftskundenbank auch bei der Implementierung ihrer angekündigten strategischen Anpassungen im vergangenen Jahr Fortschritte gemacht: - Die Privatbank Sal. Oppenheim wurde voll in das Vermögensverwaltungsgeschäft der Deutsche Bank eingliedert.

Die Bank hat den größten Teil ihrer Debitorenbeziehungen beibehalten. - Die Bank macht gute Schritte bei der Umsetzung der neuen GeschÃ?ftsmodelle in Belgien, Italien und Spanien. Der Umsatz betrug 561 Mio. EUR, 17% weniger als im Vorjahreszeitraum. Ausschlaggebend für den Einbruch ist, dass es in diesem Jahr keine Honorare für einen bestimmten Fond gab, die in der Regel alle zwei Jahre je nach Ergebnis anfallen. Die Honorare werden in der Regel alle zwei Jahre erhoben.

Die Assets under Management stiegen im zweiten Halbjahr um 14 Mrd. EUR auf 692 Mrd. EUR, da Währungseffekte und die Performance der Assets under Management einen Mittelabfluss von rund 5 Mrd. EUR mehr als ausglichen. Im zweiten Kalenderquartal 2018 verzeichnete die DWS in Europa die zweitstärksten Mittelzuflüsse in Börsenindexprodukte (ETPs).

Der Anteil der Zuflüsse am Markt betrug 18,5 Prozentpunkte (Quelle: ETFGI). Die Veröffentlichung des Berichts der Deutschen Bank zur 3. Säule wird für Ende des Monats April erwartet. Das Leistungsspektrum der Deutschen Bank umfasst ein breites Spektrum an Finanzierungsdienstleistungen - vom Zahlungsvorgang und der Kreditvergabe über die Vermögensberatung bis hin zur Vermögensanlage, der Vermögensanlage und allen Arten des Kreditmarktauftrags. In Deutschland ist die Dt. Bank die bedeutendste Bank.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum