Bearbeitungsgebühr Deutsche Bank

Verarbeitungsgebühr Deutsche Bank

Eine Entscheidung zwingt die Deutsche Bank zur Zahlung einer Mindestdividende. Bank und Anwälte sind erstaunt über die Gründe für die Entscheidung. Haben Sie schon einmal versucht, über das Online-Banking Geld von der Deutschen Bank an die Sparkasse zu überweisen? giropay giropay ist eine Online-Zahlungsmethode der größten deutschen Banken und Sparkassen. Retourenlastschriften, so genannte Bearbeitungsgebühren kommen hinzu.

Deutsche Kreditinstitute bedrohen nach eigenem Ermessen mit Milliardenbeträgen.

Wie in Wien - In zwei Faellen muessen deutsche Kreditinstitute Milliarden zurueckzahlen. Den Finanzinstituten wird nach einem Beschluss des Bundesgerichtshofes in Karlsruhe angedroht, alle Bearbeitungsgebühren für Unternehmenskredite, die unabhängig von der Kreditlaufzeit sind, zu erstatten. Der Gesamtbetrag liegt im zweistelligen Milliardenbereich, die Nerven in den Kreditinstituten sind groß. "Die Süddeutsche Tageszeitung schreibt dazu: "Das ist eine schlechte Sache", wird der Verwaltungsrat eines großen Kreditinstitutes in einer anonymen Form wiedergegeben.

Deutsche Bank-Urteil: Kreditbearbeitungsgebühren zurückerstattet

Rund 3.500 EUR an Kreditabwicklungsgebühren muss die Deutsche Bank an ihren Mandanten Klaus Seelig abführen. Nach meinem Wissen ist dies die erste Geld-zurück-Verfügung gegen die Deutsche Bank über die Gebühren für die Kreditbearbeitung. Andere derartige Entscheidungen sind gegen die Bank verkündet worden. Der Wunsch der Deutschen Bank war es, Klaus Selig loszuwerden, so wie ihn anscheinend viele Kundinnen und -frauen gerade loswerden.

Deutschlands grösste Bank hat ihn jedoch von einem Anwalt beraten, der ohne zu lange zu überlegen eine Anklage eingereicht hat. "Die Entscheidungen mehrerer Oberlandesgerichte waren endgültig klar", sagte Rechtsanwältin Selig (siehe Foto). Er beschäftigte sich mit den Kreditbearbeitungsgebühren für zwei Immobiliendarlehen, die er bei der Deutsche Bank abgeschlossen hatte. Die Deutsche Bank argumentierte vor dem Landgericht Schorndorf, dass die Kreditbearbeitungsgebühren im Einzelfall festgelegt worden seien, d.h. keine nachprüfbaren Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Das Landgericht Schorndorf sagte jedoch wie das Landgericht Offenbach im Santander-Urteil: "Wenn Bearbeitungsgebühren auf einem Formblatt angegeben werden, muss die Einzelvereinbarung von der Bank nachgewiesen werden - und die Deutsche Bank konnte es offensichtlich nicht. Daher wurde sie zur Zahlung von rund 3.500 EUR aufgefordert. Deutsche Bank könnte Einspruch erheben.

Die Notwendigkeit des Nachweises einer individuellen Vereinbarung wird einfach im BGB-Kommentar Palandt festgehalten (siehe Santander-Urteil). Ein Einspruch würde das Gericht wahrscheinlich bestärken, was es erschwert, andere Auftraggeber loszuwerden. Die Deutsche Bank kann noch sagen: Es war nur ein Landgericht in Schorndorf. Dabei: Wo ist Schorndorf, vielleicht bald besser bekannt als das Gebühren-Waterloo der DS?

Mein Dank gilt an dieser Stelle meinen Kolleginnen und Kollegen für ihre Unterstützung bei der Gründung der Warentest, die zum ersten Mal die Entstehungsgeschichte des Deutsche Bank Prozesses in Schorndorf hatten und mich freundlicherweise informierten. Auf Test.de können Sie lesen, dass die Deutsche Bank weiter Gebühren für die Kreditbearbeitung erhebt.

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