Beste Fintechs

Die besten Fintechs

Aber welches Fintech bietet derzeit das beste Geschäftskonto? Es ist vorbei, Baby Blue Fintech scheint vorbei zu sein. und macht den besten Anbieter von Finanzdienstleistungen möglich.

Fintechs: Fünf dt. Start-ups schafften es unter die globalen "Top 100".

Die deutschen Finanzgründer stehen im starken globalen Wettbewerb. Der siebente Preis geht nach Hamburg: Der dt. Fintech-Kreditch, dessen 110 Millionen Euro Finanzierungsrunde im Frühling für Furore gesorgt haben, erreichte das beste deutschsprachige Ranking in der Rankingliste "Fintech 100" (hier geht's zum PDF ), die nun von der Beratungsfirma KPMG und der Holdinggesellschaft H2 Ventures zusammengestellt wurde.

"Insbesondere störende Fintechs beherrschen die Top 100 ", sagt Sven Korschinowski, Leiter des Bereichs Financial Services bei KPMG. Unter die Top 50 der renommiertesten finnischen Unternehmen der Welt kamen zwei weitere deutschsprachige Start-ups: Die Solarisbank belegte den 19. Rang, die Firma Spotcap den 32. Rang - das in Berlin ansässige Unternehmen hat kürzlich eine neue Finanzierungsmöglichkeit abgeschlossen.

In der Rangliste der 50 Nachwuchsfinanzen wurden zwei weitere deutschsprachige Start-ups hinzugefügt. Fünf Fintechs aus Frankreich und acht aus Großbritannien schafften es zudem in die Riege. Allerdings stehen bei den etablierten Finanzgründungen drei vorderste Plätze auf dem Treppchen der chinesischen Fintech-Unternehmen. Die Veranstalter haben für die Bewertung vier Kategorien verwendet, die in erster Linie auf die Geschwindigkeit des Wachstums und weniger auf die Rentabilität der Start-ups ausgerichtet sind:

Betrag und Umfang der Kapitalaufnahme, die Ausweitung auf andere Staaten und die Angebotsvielfalt. Auch für die Nachwuchsliste der Fintechs wurde ein "X-Faktor" festgelegt, in dem die Veranstalter die Neuerung von Geschäftsmodell und Erzeugnis nachvollziehen. Die Schöpfer der Rangliste bekräftigen auch den in jüngster Zeit beobachteten Tendenz bei den finnischen Unternehmen: Der Streit zwischen Digitalangreifern und etablierten Finanzinstitutionen ist vielerorts einer Kooperation untergeordnet - in der Start-ups zum Beispiel neue IT-Plattformen für Kreditinstitute entwicklen und betreiben. Zurzeit sind die Unternehmen in der Lage, ihre IT-Plattform zu erweitern.

"Fintechs sind immer erfolgreicher in der Zusammenarbeit mit namhaften Anbietern von Finanzdienstleistungen zur Verbesserung ihrer Produkt- und Dienstleistungspalette", sagt Korschinowski.

Die Fintech steht nun auch im Wettbewerb mit den Kreditinstituten bei den Lohnen.

Fintech-Start-ups werden oft als attraktiverer Arbeitsplatz angesehen als herkömmliche Kreditinstitute. Heutzutage verdienen ein Fintech-CEO und der Leiter einer mittelgroßen Hausbank genauso gut. Bei den Hunderten von Bankiers, die in den vergangenen Jahren in die "hippe" Fintech-Szene hineingezogen wurden, sei es als Unternehmer, Investoren oder Mitarbeiter, waren es nicht die Einnahmequellen.

Zahlreiche Bankiers haben bei den Traditionsbanken ihre hohen Gehälter gegen die unternehmerische Unabhängigkeit eines Fintech-Start-ups eingetauscht. In den vergangenen Jahren haben viele Fintechs den so genannten Breakthrough erreicht, einen Kundenstamm und Partnerschaften aufgebaut, der Umsatz wächst und mit Unterstützung weiterer Finanzierungen stark in den Aufbau ihrer Geschäftsaktivitäten investier.

Wenn Sie sich bei etablierten Fintechs umsehen, werden Sie feststellen, dass für ein Sandwich kein Fachpersonal zur Verfügung steht. Mit anderen Worten, die Fintechs müssen ihre Gehälter zunehmend an die der traditionsreichen Finanzgesellschaften anpassen. Jetzt belegt eine Untersuchung erstmalig, wie gut die Ertragsmöglichkeiten in Fintechs wirklich sind. Moorlands Human Capital hat 503 Fintechs-Führungskräfte in Europa, den USA und Asien befragt.

In Betracht gezogen wurden Firmen mit einem Umsatzvolumen zwischen 5 Mio. und 5 Mrd. Dollars. Das Durchschnittsgehalt für einen Fintech-CEO beträgt 857.000 Dollars. Das Durchschnittsgrundgehalt eines CEOs würde sich auf 353.000 USD belaufen. Aber einschließlich Boni und Pensionsvermögen erhöht sich die Gesamtvergütung auf die oben genannten 857.000 USD.

Obwohl die Untersuchung diese Kalkulationen nicht regional aufgeschlüsselt hat, kann man feststellen, dass mit diesem Vergütungspaket eine etablierte Firma sowohl ihren CEO als auch eine mittelgroße schweizerische Kantonsbank bezahlen kann. Auch die Moorlandstudie beweist die große Bedeutung des technologischen Know-hows bei Fintechs. Die CTOs, d.h. die Chief Technology Officers, sind die Nr. 2 in der Fintechs Gehaltsabrechnung nach den CEOs.

Laut der Untersuchung beträgt der Durchschnittsgrundlohn 215.000 Euro, die Durchschnittssumme 521.000 Euro. Die nächsthöheren sind die Marketing- und Vertriebsleiter mit 235.000 Dollars. Lediglich auf Platz vier rangieren die CFOs mit durchschnittlich 158.000 Dollars. Die erheblichen Lohndifferenzen im Management von Fintech begründet Paul Batty von Moorlands damit, dass die Ausweitung des Umsatzes und die Kundengewinnung für Start-ups sehr wichtig sind.

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