Durchschnittliche Zinsen Kredit

Verzinsungsguthaben im Durchschnitt

Der effektive durchschnittliche Zinssatz (ieff) kann ebenfalls berechnet werden. Dies sind die Zinsen auf die Kreditlinie, die in der Regel großzügiger sind als bei herkömmlichen Ratenkrediten. Nicht gezahlte Zinsen, wenn kein Ausfall vorliegt. Allerdings sind die Tage der niedrigen Zinsen vorbei. Gläubigerzeitraum: Durchschnittliche Dauer bis zum Kredit des Gläubigers.

Durchschnittliche Zinssätze der Gemeinden im EU-Vergleich

Die Finanzierungssituation der Gemeinden in Deutschland war im Jahr 2016 klar intakt. Ein Risiko kann in der weiteren Entwicklung der Zinssätze bestehen. Derzeit profitiert die Gemeinde von einer Zeit sehr tiefer Zinssätze. Mittelfristig ist es jedoch durchaus möglich, dass die Zinsen wieder spürbar anstiegen. Dies würde insbesondere die Gemeinden betreffen, die viele dieser kurzfristigen Barkredite "aufschieben".

Andererseits werden Gemeinden, die überwiegend über längerfristige Investitionsdarlehen verfügen, Zinserhöhungen nur mit einer bestimmten Zeitverzögerung verspüren (zumindest wenn keine festen Zinsen festgelegt wurden). Bei den Gemeinden mit hoher Barkreditverschuldung handelt es sich gleichzeitig um die Gemeinden, die zu den " Krisengemeinden " gehören. Dies trifft die Gemeinden am härtesten von den gestiegenen Zinsen, die sowieso noch mit finanziellen Problemen zu kämpfen haben.

Nicht nur die deutschen Gemeinden würden die Auswirkungen der steigenden Zinsen zu spüren kriegen. Davon wären sozusagen die Gemeinden anderer Bundesländer von der Krise bedroht. In diesem Zusammenhang scheint es von Interesse zu sein, zu prüfen, wie hoch die durchschnittlichen Zinsen der Gemeinden im Verhältnis zu denen der anderen EU-Länder sind. Die EU-Vergleiche liefern Anhaltspunkte dafür, wie vorteilhaft die Zinslage der deutschen Gemeinden im internationalen Branchenvergleich ist.

Dabei werden nur die Gemeinden berücksichtigt. Für Deutschland sind dies die Gemeinden der Flächeländer (d.h. ohne Stadtstaaten). Daher werden sowohl hochverzinsliche Altlasten als auch niedrigverzinsliche Neuverschuldung berücksichtigt. In Niedrigzinsphasen sinkt der Prozentsatz der höher verzinslichen Altlasten von Jahr zu Jahr, da sie in Niedrigzinsen umgeschichtet werden können.

Aufgrund des festverzinslichen Charakters von Altlasten werden Zinsänderungen nur mit einer bestimmten Verspätung im arithmetischen Durchschnittszins berücksichtigt. Festzinsbrüche sind in Zeiten sinkender Zinsen aus der Perspektive des Kreditnehmers (hier: der Gemeinden) eher ungünstig und in Zeiten steigender Zinsen eher von Vorteil. Eine Übersicht über die Fälligkeitenstruktur und den variablen Teil der kommunalen Verschuldung Deutschlands finden Sie z.B. unter dem untenstehenden Link.

"Die Methode zur Ermittlung des Durchschnittszinssatzes wird im Folgenden für das hier betrachtete Jahr 2016 erklärt. Die durchschnittliche Verzinsung für 2016 errechnet sich aus der Division der Zinsaufwendungen 2016 durch die durchschnittliche Verschuldung 2016. Der durchschnittliche Verschuldungsgrad für 2016 ist aus statistischer Sicht nicht bekannt.

Zu diesem Zeitpunkt wird der durchschnittliche Verschuldungsgrad aus dem Verschuldungsgrad zum Ende des Quartals errechnet. Für die Berechnung des Verschuldungsgrades 2015: 31.12.2015, 31.3.2016, 30.6.2016, 30.9.2016 und 31.12.2016. Für die Berechnung dieses Beitrages stellt jeder dieser Verschuldungsgrade einen Zeithorizont von eineinhalb vor und anderthalb Monate nach dem Berichtsstichtag dar (siehe Grafik 1).

Zum 31.12. 2015 entfallen nur die eineinhalb Monaten nach und zum 31.12. 2016 nur die eineinhalb Monaten vor dem Bilanzstichtag auf das zu betrachtende Jahr 2016. Der Verschuldungsgrad zum 31.12. 2015 entspricht dem Verschuldungsgrad für 2016 im zeitlichen Verlauf von Beginn des Januars 2016 bis zur Jahresmitte 2016. Für den Verschuldungsgrad zum 31.3. 2016 ist es der zeitliche Verlauf von Mittelfrischler 2016 bis Mittelfrischler 2016. Der zeitliche Verlauf von Mittelfrischler 2016 bis Mittelsaugusler 2016 wird zugeordnet.

Die Zeit von Mittelhochsaison bis Mittelhochsaison 2016 ist der 30. September 2016, die Zeit von Mittelhochsaison 2016 bis Ende des Monats Dezembers 2016 ist dem Verschuldungsgrad zum 31. Dez. 2016 zurechnen. Im Rahmen der Kalkulationsformel zur Ermittlung des Durchschnittsverschuldungsgrades werden die Verschuldungen zum 31. 12. 2015 und 31. 12. 2016 in eine einfache Gewichtungsrechnung einbezogen (sie stellen je nur eineinhalb Monaten des Geschäftsjahres 2016 dar).

Das Fremdkapital zum 31. März 2016, 30. Juni 2016 und 30. September 2016 wird zweimal gewogen, da es je drei Monaten (d.h. zweimal anderthalb Monaten) des Geschäftsjahres 2016 entspricht. Daher wird der durchschnittliche Verschuldungsgrad nach folgender Gleichung berechnet: Auf dieser Basis wird der durchschnittliche Zinssatz im Jahr 2016 nach der folgenden Gleichung ermittelt:

Im Jahr 2016 werden die niedrigsten Durchschnittszinsen in den Gemeinden Luxemburg, den Niederlanden und Finnland liegen. In Malta, Griechenland und dem VK sind die durchschnittlichsten Zinssätze unter den Gemeinden zu finden. Aufgrund der Tatsache, dass die Zinszahlungen im Jahr 2016 (0,2 Mio. EUR) und die durchschnittliche Verschuldung im Jahr 2016 (3,7875 Mio. EUR) der maltesischen Gemeinden in absoluten Zahlen verhältnismäßig niedrig sind, kann der in Malta erzielte Höchstwert auch aus der Aufrundung individueller Daten (insbesondere Zinszahlungen) stammen.

Würde beispielsweise der genaue Zinsaufwand 0,16 Mio. EUR (gerundet auf 0,2 Mio. EUR) betragen, läge der durchschnittliche Zinssatz für die maltesischen Gemeinden bei 4,22 Prozentpunkten. Der durchschnittliche Zinssatz der inländischen Gemeinden liegt mit 2,12 Prozentpunkten über dem Durchschnitt. Österreichische Gemeinden haben einen unterdurchschnittlich hohen durchschnittlichen Zinssatz von 0,81 vH.

Für die Ermittlung der Sensitivität gegenüber Zinsänderungen sind unter anderem die Fragestellungen von Bedeutung, welcher Teil der Kommunalverschuldung kurzfristig ist und welcher Teil der Langfristverschuldung variablen Zinssätzen unterliegt. Eurostat liefert keine Angaben über den Schuldenstand mit variablem Zinssatz. Deshalb wird im folgenden nur der Prozentsatz der Kommunalverschuldung kurzfristiger Natur betrachtet.

Bei Eurostat werden folgende Verschuldungsarten unterschieden: Für die Verschuldungsart "Währung" weist Eurostat keine Kommunalschulden für einen EU-Staat aus. Der Schuldentyp "Sichteinlagen und andere Einlagen" ist für die dänischen Gemeinden einzigartig. Der Kommunalschuldbetrag aus Giroguthaben und anderen Termingeldern in Dänemark belief sich zum 31. Dezember 2016 auf 16,69 Mrd. £. In dieser Einlage wird die Fremdkapitalart "Sicht- und andere Einlagen" als kurzfristige Verbindlichkeit mitgerechnet.

Der Unterschied zwischen kurz- und langfristigen Anleihen und kurz- und langfristigen Darlehen richtet sich nach der ursprünglichen Laufzeit der Anleihe oder des Darlehens. Die kurzfristigen Schuldtitel und Darlehen haben eine ursprüngliche Laufzeit von nicht mehr als einem Jahr. Dazu gehören auch Anleihen und Darlehen, die auf Wunsch des Kreditgebers zu jeder Zeit zurückgezahlt werden können. Dementsprechend weisen die Wertpapiere und Darlehen der Langfristigkeit eine ursprüngliche Laufzeit von mehr als einem Jahr auf.

Langfristige Schuldtitel und Darlehen beinhalten auch Schuldtitel und Darlehen ohne Fälligkeitsdatum. Darlehen sind Zahlungspflichten, die dadurch entstehen, dass die Kreditgeber den Schuldnern entweder unmittelbar oder über einen Vermittler Mittel zur Verfügung stellen und diese entweder in einem nicht handelbaren Wertpapier oder überhaupt nicht besichert sind. Mit 31,68% haben die deutschen Gemeinden den größten Teil der kurzfristigen Anleihen.

In Bezug auf die großen Teile von Malta und Ungarn ist anzumerken, dass die Gemeinden dort im Allgemeinen eine sehr geringe Verschuldung aufweisen (siehe Schaubild 4). Mit einer sehr niedrigen Gesamtverschuldung können selbst moderater kurzfristiger Fremdkapitalanteil einen sehr großen Teil der Gesamtverschuldung einnehmen. Folglich haben weder Malta noch Ungarn ein Hindernis für eine übermäßige langfristige Verschuldung.

Die Gemeinden in Zypern, Lettland und Rumänien haben fast keine kurzfristige Verschuldung. Bei Deutschland betreffen die langfristigen Verbindlichkeiten im Wesentlichen Barvorauszahlungen. Per 31.12. 2016 beliefen sich die kurzfristig fälligen kommunalen Verbindlichkeiten auf 48,38 Mrd. EUR (bei einer Gesamtverschuldung von 152,71 Mrd. EUR). Auch der EU-Vergleich zeigt einmal mehr, wie bedeutsam es für die deutschen Gemeinden ist, das Problem der Barkredite (endlich) zu bewältigen.

Angesichts des sehr großen Teils der Kurzfristigkeit der Verschuldung ist der in Figur 2 dargestellte relativ hoch angesetzte Durchschnittszins der inländischen Gemeinden (2,12 Prozent) überraschend. Tatsächlich dürfte es die kurzfristige Verschuldung erlauben, das gegenwärtige Zinsumfeld mit sehr niedrigen Zinssätzen zu nutzen. Die Untersuchung der Gründe, warum Gemeinden in anderen Ländern manchmal so viel niedrigere Durchschnittszinsen erreichen, wäre sicher ein spannendes Forschungsvorhaben.

Französische Gemeinden - wie deutsche Gemeinden - sind verhältnismäßig hoch verschuldet dargestellt (siehe Grafik 4), haben aber immer noch einen durchschnittlichen Zinssatz von nur 1,01 vH. Der Bestand an kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten ist mit 1,43% sehr niedrig. Interessant sind auch die holländischen Gemeinden, die ebenso stark den dt. Gemeinden verpflichtet sind (siehe Grafik 4).

Mit 0,43% ist der durchschnittliche Zinssatz jedoch äußerst gering. Mit 10,38% liegt die kurzfristige Verschuldung in etwa auf dem Niveau des EU-Durchschnitts. Der EU-Durchschnitt für den Prozentsatz der kurzfristig fälligen Verbindlichkeiten liegt ohne die deutschen Gemeinden bei nur 5,28% der gesamten Verbindlichkeiten (statt 10,02% einschließlich Deutschland). Die österreichischen Gemeinden haben mit 0,81 Prozentpunkten den fünft niedrigsten Durchschnittszins.

Österreichische Gemeinden scheinen dies zu schaffen, haben aber auch erhebliche kommunale Verschuldung. Mit 3,77 Prozentpunkten ist der Prozentsatz der kurzfristigen Verbindlichkeiten in Österreich recht gering. Weiterführende Angaben zur Relation "Verschuldung in Relation zum Umsatz" (z.B. Wissenswertes zur Methodik) sind im folgenden Link zu sehen. "â??Die ErschlieÃ?ung der Kommunalverschuldung in Relation zu den Gemeindeeinnahmen, Angaben zur fristgerechten Verzinsung der durchschnittl...." Unter dem folgenden Link..... mehr...".

Über den folgenden Link können Sie einen Landesvergleich der durchschnittlichen Zinssätze in Deutschland einsehen. Im Hinblick auf diesen Beitrag ist jedoch zu beachten, dass er eine andere Bezugsquelle verwendet, die deutsche Finanzstatistik. In diesem Fall wird die deutsche Statistik verwendet.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum