Fidor Bank überweisung

Banküberweisung Fidor

Eine sehr gute Kommunikationsüberweisung wird sofort (Versand) auf sein Fidor Bankkonto ausgeführt. Nun klicken Sie in der linken Spalte auf "Euro (EUR)" und wählen die Methode "Fidor Bank AG SEPA" für eine SEPA-Überweisung. Sie erhalten die Bestätigung und Ihr Geld wird direkt auf Ihr Konto überwiesen.

Fehlbuchung

Bei der Fidor Bank habe ich ein Depot. Nun hat meine Ehefrau 2.000 Euro von ihrem Account auf mein Account transferiert. Wir fanden heraus, dass sie Geld an die Fidor Bank transferiert hatte, aber den Iban nicht richtig registriert hatte. Der Adressat der Übertragung war jedoch mein Vorname.

Wir können nichts mehr tun, sagt die Bank. Die Bank sagt, dass sie mir den richtigen Titel nicht nennen dürfen. Anwalt: Juristisch betrachtet sind wir erst am Anfang: Das Wichtigste: Ihre Ehefrau kann und sollte das Geldbetrag von dem Inhaber des Kontos zurÃ??ckfordern, auf dessen Kontonachfrage der Transfer im Ertrag erfolgt ist.

Wer die IBAN kennt, kann z.B. mit dem IBAN-Rechner *1) leicht herausfinden, bei welcher Bank die Zahlung eingegangen ist. Diese ist dann umgehend, zunächst per Telefon, zu kontaktieren und die Kontaktdaten des betreffenden Inhabers anzufordern. Dieser muss dann über den Irrtum informiert und gebeten werden, der Stornierung der Übertragung innerhalb einer bestimmten Frist zuzustimmen.

Deine Gattin muss dann nur noch einmal die Übertragung einleiten, dieses Mal mit der korrekten BAN. Der Account muss jemandem angehören, sonst wäre die Übertragung ansonsten sofort zurück gekommen. Anspruchsbasis: Juristisch besteht ein Anrecht aus einer ungerechtfertigten Anreicherung, die Ihre Gattin gegen den (derzeit noch unbekannten) Kontobesitzer hat und die auf den §§ 812 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches beruht.

Bei erfolgreicher Durchführung der Aktion vor dem zuständiges Gericht am Sitz des Kontobesitzers (oder ersatzweise zuerst dem Zahlungs- und Vollstreckungstitel) wird Ihrer Frau ein Vollstreckungsbefehl ausgestellt. Allerdings nützt Ihnen das Behauptung, dass Sie nichts von der fehlerhaften Übertragung wussten, in der Praxis nichts, da jeder Accountinhaber sein Account regelmässig kontrollieren muss.

Deine Frau dagegen hat dich nicht vollständig bezahlt, wenn das gezahlte Kapital nicht auf dein Bankkonto gelangt ist. D. h. aus technischer Sicht müßte die Übertragung wiederholt werden, zumindest wenn die Übertragung zunächst auf einer rechtsverbindlichen Pflicht aufbaut. Du hattest den Anlass für diese Übertragung nicht genannt.

Die Neuregelung bezieht sich genau auf den von Ihnen genannten Fall: "Ansprüche des Zahlungsdienstleisters (Hinweis RA: = Ihre Frau) gegen seinen Zahlungsverkehrsdienstleister (Hinweis RA: = Bank Ihrer Frau) gemäß Abs. 1 Sätze 1 und 2 sowie Abs. 2 Sätze 2 sind nicht gegeben, wenn der Zahlungsauftrag gemäß der vom Zahlungsdienstnutzer mitgeteilten falschen Kundennummer durchgeführt wurde.

Der Auftraggeber kann in diesem Falle jedoch von seinem Zahlungsverkehrsdienstleister fordern, alle angemessenen Anstrengungen zu unternehmen, um den Zahlbetrag einzuziehen. Für diesen Ersatz kann der Payment Service Provider mit dem Payment Service User im Payment Services Rahmenvertrag eine Gebühr aushandeln. "Ihre Frau hätte dann das Recht, sich zu bemühen, den Zahlbetrag von Ihrer Bank im Umfang der von der Bank zur Verfügung gestellten Mittel einzuziehen.

Das Gleiche trifft auf Ihre eigene Bank zu, obwohl Ihre Bank noch weniger tun kann, da das ausgezahlte Kapital dort überhaupt nicht angekommen ist. Hinweis: Für den ungewöhnlichen Anwendungsfall, dass die IBAN besagt, dass die betroffene Bank den Nahmen des Kontoinhabers nicht bekannt geben sollte, könnte ein internes Bankbeschwerdeverfahren in Betracht gezogen werden, ebenso wie eine Beanstandung bei der Bankaufsichtsbehörde (BAFin).

Initiiert der Auftraggeber einen Zahlungstransaktion, so kann er von seinem Zahlungsverkehrsdienstleister die vollständige und unverzügliche Rückerstattung des Zahlungsbetrages im Falle der Nichtausführung oder mangelhaften Erfüllung des Zahlungsauftrages fordern. Falls der Geldbetrag vom Zahlkonto eines Auftraggebers abgebucht wurde, wird dieses Zahlkonto wieder in den Zustand versetzt, in dem es sich ohne den falsch durchgeführten Zahlungsverkehr befinden würde.

Wurden entgegen 675q Abs. 1 Gebühren vom Zahlbetrag in Abzug gebracht, so hat der Zahlungsverkehrsdienstleister des Auftraggebers den in Abzug gebrachten Wert dem Begünstigten sofort zu übersenden. Beweist der Zahlungsverkehrsdienstleister des Auftraggebers, dass der Zahlbetrag fristgerecht und vollständig beim Zahlungsverkehrsdienstleister des Auftraggebers eingetroffen ist, so erlischt die Verpflichtung nach diesem Paragraphen. Wird eine Zahlungstransaktion vom oder über den Begünstigten eingeleitet, so kann der Begünstigte im Falle der Nichtausführung oder mangelhaften Erfüllung der Zahlungsanweisung von seinem Zahlungsverkehrsdienstleister verlangen, diese Zahlungsanweisung unverzüglich an den Zahlungsverkehrsdienstleister des Auftraggebers und gegebenenfalls noch einmal zu senden.

Beweist der Zahlungsverkehrsdienstleister des Begünstigten, dass er die ihm bei der Durchführung des Zahlungstransaktion auferlegten Verpflichtungen eingehalten hat, so erstattet der Zahlungsverkehrsdienstleister des Begünstigten dem Begünstigten gegebenenfalls unverzüglich den vollen Geldbetrag der Zahlung gemäß den Sätzen 1 und 2 des Absatzes 1. Wurden entgegen 675q Abs. 1 und 2 Gebühren vom Zahlbetrag abgesetzt, stellt der Zahlungsverkehrsdienstleister des Begünstigten den abgesetzten Preis dem Begünstigten unverzüglich zu.

3. Der Zahlungsdienstnutzer hat keinen Anspruch gegen seinen Zahlungsverkehrsdienstleister nach Abs. 1 S. 1 und 2 und Abs. 2 S. 2, wenn der Abrechnungsauftrag gemäß der vom Zahlungsverkehrsdienstleister mitgeteilten falschen Kundennummer durchgeführt wurde. Der Auftraggeber kann in diesem Falle jedoch von seinem Zahlungsverkehrsdienstleister fordern, alle angemessenen Anstrengungen zu unternehmen, um den Zahlbetrag einzuziehen.

Für diesen Ersatz kann der Payment Service Provider mit dem Payment Service User im Payment Services Rahmenvertrag eine Gebühr aushandeln. Der Nutzer eines Zahlungsdienstes kann von seinem Zahlungsdienstleistungserbringer neben den in den Absätzen 1 und 2 genannten Ansprüchen auch die Rückerstattung von Gebühren und Zinsen fordern, die ihm der Zahlungsdienstleistungserbringer im Rahmen der Nichtausführung oder mangelhaften Durchführung des Zahlungstransaktion berechnet hat oder mit der er sein Zahlungsverkehrskonto belaste.

Bei nicht oder falsch ausgeführten Zahlungsaufträgen verfolgt der Zahlungsverkehrsdienstleister des Zahlungsverkehrsteilnehmers, der eine Zahlungstransaktion eingeleitet hat oder durch den eine Zahlungstransaktion eingeleitet wurde, auf Antrag seines Zahlungsverkehrsteilnehmers den Zahlungsverkehr und informiert seinen Zahlungsverkehrsteilnehmer über das Endergebnis.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum