Fintecsystems

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FinTecSystems ist der richtige Arbeitgeber für Sie? Die FinTecSystems will mit "accourate" eine Reihe neuer Produkte auf den Markt bringen. FintecSystems GmbH ist ein Anbieter von Online-Banking-basierten Informations- und Zahlungsdiensten. Die FinTecSystems ist spezialisiert auf die vollautomatische Finanzanalyse von Online-Banking-Daten. Wir von Fintec Systems sind unser Dienstleister, der Ihr Konto für uns verifiziert.

Milliarden-Euro-Unternehmen Klarna klagt auf deutsche Finaltechnik

Die Gründer von Fintecsystems, Stefan Krautkrämer (l.) und Dirk Rudolf (r.), halfen beim Aufbau des Sofortüberweisung-Service. Der Launch von Sofortpay löste im vergangenen Jahr in der Fintech-Szene in Deutschland Aufsehen aus. Damit ist Sofortpay ein Anschlag auf den etablierten Service Softüberweisung (Sofort GmbH), der seit 2014 Teil des nordschwedischen Zahlungseinhorns Klarna ist. Die Story ist pikant: Hinter Sofortpay verbirgt sich das Münchner Start-up-Unternehmen Fintecsystems, das von früheren Geschäftsführern der Softort Gesellschaft für Informationstechnik mbH ins Leben gerufen wurde, wie der damalige Branchenbrief Finanz-Szene berichtet.

Die Klarna-Tochtergesellschaft Sofort hat nun beim Amtsgericht München gegen die FinTecSystems GesmbH unter anderem wegen Auslassung geklagt, wie Klarna mitteilte. "Die Gesellschaft benutzt für ihr Online-Zahlungssystem den Begriff "sofortpay" und verstößt damit gegen das Marken- und das UWG. Die Fintecsystems war von der Beschwerde überrumpelt, sagte das Start-up der Finanzszene.

"Wir sind seit einigen Monaten in positiven Diskussionen mit der Firma Klarena AB zu diesem Thema und bereuen daher diese Beschwerde", so die Begründung. Die Firma ist an einer sinnvollen Gesamtlösung interessier. Spektakulärer Spielraum: Was geschieht, wenn ein Finanzdienstleister wirklich abhebt? Mit der 2005 gegründeten Softort Gesellschaft wird eine Betriebsergebnismarge von 60 Prozentpunkten erreicht.

Und welche Bedeutung hat die Muttergesellschaft Klarna aus Schweden?

Die FinTecSystems als Arbeitgeber: Lohn, Werdegang, Karriere, Sozialleistungen

Einerseits durch die komplett überholten Computer und das fehlende Know-how, andererseits durch die Tatsache, dass sich die Vorgesetzten und einige Angestellte jeden Tag stundenlang miteinander unterhielten (meist keine technischen Gespräche). Diese verstanden sich als große "Visionäre", hatten aber keine Kenntnisse in der Datenwissenschaft oder Softwareentwicklung.

Es fehlte an Technologie und Know-how für ernsthafte / spannende Arbeit. Darüber hinaus war es aus unterschiedlichen GrÃ?nden nicht möglich, die Ã?blichen maschinellen Lernwerkzeuge zurÃ? Wenn Sie sich hier als Datenwissenschaftler bewerben, haben Sie nichts mit maschinellem Lernen und nichts mit (fortgeschrittener) Literatur zu tun. Das halte ich für besonders interessant, da der Terminus "Data Science" heute viel gehypt wird und viele Unternehmen Stellenanzeigen mit Schlagworten füllen, um Mitarbeiter anzuziehen.

Es gibt auch niemanden, von dem man etwas über die Datenwissenschaft erfährt. Größerer Rücksichtnahme auf die Mitarbeiter, mehr Investitionen in die Ausstattung, vielleicht sollten einige Aufsichtspersonen gehen.

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