Kredite von Privat an Privat Finanztest

Darlehen von privat zu privat Finanztest

Idealerweise finanziert sich das Leasingobjekt selbst. Mikrokredite und dergleichen sind keine Lösung", kritisierte "Finanztest", ein Ableger der Stiftung Warentest, "damals. Über das Internet vermittelte Privatkredite sind eine Alternative.

Private-Equity-Geschäft

Viele nennen sie "Heuschrecken", tauchen oft an Verhandlungs-Tischen auf und bringen viel ein. Dabei sind die Erträge der so genannter Private Equity-Fonds besser als ihr Reputation. Davon haben lange Zeit nur finanzkräftige Großanleger profitiert, aber die Industrie zieht nun auch verstärkt private Investoren an. Fachleute bemängeln, dass die Finanzierungsprodukte für sie kaum ausreichen.

Dabei geht es um das große Geld: Private Equity-Gesellschaften beschaffen sich rezeptfreies Vermögen, manchmal in Milliardenhöhe. Dabei geht es um das große Vermögen. "â??Das Angebotsspektrum wÃ?chst rasantâ??, sagt der Private Equity-Experte Detlef Mackewicz von der Beratungsgesellschaft Avida Advisers in MÃ?nchen. Dachfondsanbieter wie InnoVenture, RWB oder HCI geben Investoren die Chance, in das Private Equity-Geschäft mit Beträgen von 1000, 2000 oder sogar 15.000 aufzusteigen.

Ab sofort sind auch monatsweise Einsparungen ab 25 EUR möglich. Ende der 90er Jahre war MPC in Hamburg einer der ersten Finanzdienstleister in Deutschland, der für kleine Portemonnaies Fund of Funds aufgelegt hat. "â??Warum sollten private Investoren nicht die selben Anlagemöglichkeiten erhalten wie institutionelle Investoren? Private Equity-Fonds generieren im langjährigen Branchenvergleich drei bis fünf Prozentpunkte mehr pro Jahr als Beteiligungen und zeigen niedrigere Fluktuationen, erläutert der Fachmann Stefan Jugel von der FH Wiesbaden.

Fachleute wie Jugel und Mackewicz sind zuversichtlich, dass die Funds of Funds in der Tat einen hohen zweistelligen Ertrag erzielen werden. Dies liegt daran, dass die Einziehung relativ geringer Beitragszahlungen zahlreicher Investoren zu höheren fixen Aufwendungen für Vermarktung, Verkauf und Administration führt als bei einzelnen Fonds. Mit einigen Private Equity-Fonds für private Investoren sind die Ausgaben so hoch, dass nur drei Viertel des Investorengeldes überhaupt in die Anlagefließend sind.

Das ist das Fazit der in Berlin erschienenen Fachzeitschrift "Finanztest" (Ausgabe 10/2005). Nach den Berechnungen von "Finanztest" müssen die für Privatanleger verfügbaren Mittel daher ein starkes Jahresplus erreichen, damit am Ende ein verlustfreier Ausgang möglich ist. In der Regel sind Private Equity-Produkte nichts für schwach gelaunte Menschen. Die Gelder sind für mehrere Jahre angelegt und es gibt keine Vorfälligkeitsregelung.

"Besonders groß sind die Differenzen zwischen den sehr gut und sehr schlecht investierten Mitteln bei Private Equity", sagt Stefan Jugel von der FH Wiesbaden. Für die meisten privaten Investoren ist die Fondsqualität daher "kaum bewertbar", wie Detlef Mackewicz von Avida Advisers erklärt. Obwohl Fachleute die Anziehungskraft dieser Form der Anlage nicht in Frage stellen, empfehlen sie dazu nur markterfahrene Anleger - mit ausreichend Spargeld.

Laut Detlef Mackewicz sollte der Anteil von Privatkapital am Gesamtinvestitionsvolumen nicht mehr als zehn Prozentpunkte betragen. Jeder, der also 10 000 EUR investiert, sollte über einen Einlagenwert von 100 000 EUR mitbringen. Für Anleger, die weniger Kapital zur Verfügung haben und trotzdem in Beteiligungskapital anlegen wollen, rät Mackewicz Zertifikate auf Basis des "LPX-Index".

Sie besteht aus den bedeutendsten Private Equity-Gesellschaften.

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