Meine Targobank

My Targo Bank

Die Hutträger meiner Mütze Morgen zusammen, heute rufe ich Sie zurück - wie Sie sehen können, mit einem speziellen Bild . Zu Beginn meiner Trainingszeit, als ich zum ersten Mal den Ausdruck "Hut tragen" vernahm, hatte ich nur noch Fragenzeichen im Hinterkopf. So kann ich gut verstehen, wie du dich jetzt fühlst, wenn du das obige Bild siehst.

Zu nahezu jedem Topic oder Artikel in unserer Branche, z.B. für Kontokorrentkonten, Karten oder unser Gesundheitssystem, gibt es immer eine Kontaktperson, die die Hauptansprechperson ist - mit anderen Worten: wer trägt seinen Mütze. Dies bedeutet, dass Verbände oder Angestellte eines Unternehmens, die mehr als 100 Personen oder Angestellte haben, an diesem Projekt teilzunehmen haben.

Für unsere Artikel bekommen die Mitarbeitenden oder Angehörigen dann besondere Mengen. Als " Hutträgerin " für das Rahmenprogramm ist es meine Pflicht, jeden Morgen zu überprüfen, welche Kundinnen und -kundinnen tagsüber termingerecht in unsere Niederlassung kommen und welche Kundinnen und Kundinnen von unserem Rahmenprogramm profitiert werden könnten. Anschließend gibt ich meinen Kolleginnen und Kollegen Feedback dazu, damit der Auftraggeber in einem weiteren Treffen auf seine Vorzüge aufmerksam gemacht wird.

An dieser Stelle geht es um die aktuellsten branchenspezifischen Fragen, aber auch um die individuellen Hutträger. Danach erstelle ich den Ist-Zustand entweder auf einem Flychart oder auf einer Folienseite und diskutiere die Innovationen mit meinen Mitstreitern. Ich überlasse in meiner Abwesendheit meinen Helm einem Mitarbeiter, damit das Programm nicht einschlaft, wenn ich nicht da bin.

Meine Investitionsphase

Für Auszubildende gliedert sich die so genannte Investitionsphase in zwei Stufen - einen theoretischen und einen praktischen Teil - und ich befinde mich derzeit in der ersten Stufe: Am Anfang habe ich einen Konzeptentwurf erarbeitet, in dem ich meine Vorstellungen und Zielsetzungen für die Investitionsphase festgehalten habe. Zunächst war es mir ein Anliegen, viele Unterhaltungen zu hören, den Anlageberater so weit wie möglich zu begleiten und mein Vorwissen über das Anlagegeschäft zu vertiefen und zu erweitern.

Es handelt sich um ein wirklich weit gefasstes Gebiet - wussten Sie zum Beispiel, dass es in Deutschland etwa 6000 unterschiedliche Mittel gibt? Was wir den Klienten bei der Suche nach dem richtigen Leistungsangebot für sich selbst bieten, erfahre ich, indem ich dem Anlageberater in Kundenterminen "die Hände anschaue". Bei den ersten Gesprächen, an denen ich teilnehmen durfte, konnte ich mir einen Überblick darüber machen, wie der Tag im Asset Management verläuft und wie die Gesprächsthemen mit den Klienten aussehen.

Zusätzlich zur Vorbereitung des Kunden und der Vereinbarung von Kundengesprächen hatte ich auch kleine Aufgaben mit dem Finanzberater auf meiner Agenda. Dank seiner langjährigen Berufserfahrung kann er sich leicht in unterschiedliche Funktionen einbringen und ist somit ein optimaler Sparringpartner.

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