Santander Kreditvergabe

Kreditvergabe an Santander

Die Santander Consumer Bank hat nun sofort Kredit aufgenommen Die Bearbeitung eines Kreditantrags ist nun sehr schnell. Überzeugend ist vor allem die Schnelligkeit, mit der Kredite vergeben werden. Das Unternehmen Santander Consumer Bank hat sich zur Verantwortung verpflichtet.

verantwortlich

Die Vereinigung für Verbraucherinformation (VKI) hat im Namen des Verbraucherschutzministeriums eine Vereinsklage gegen die Santander Consumer Banca anhängig gemacht, weil sie falsche Informationen über den tatsächlichen Jahreszins für Konsumentenkredite enthält. Das OGH verbietet es der BayernLB, die rechtswidrige Bestimmung weiterhin zu nutzen und sich auf sie zu berufen und den Jahreszins zu berechnen, ohne die Aufwendungen für die zusammen mit dem Darlehensvertrag abgeschlossene oder - als vorhandene Rückdeckungsversicherung - zur Kreditsicherung verwendete (Kredit-)Restschuld-Versicherung zu berücksichtigen.

Aus der Offenlegung eines zu niedrigen Jahreseffektivzinssatzes ergibt sich die Rechtsfolge, dass der vertragsgemäße Fremdkapitalzinssatz so gesenkt werden muss, dass er dem angegebenen Jahreseffektivzinssatz entspricht. Bei der Offenlegung eines zu niedrigen Jahressatzes ist der Darlehenszinssatz zu reduzieren. Über die neuen (niedrigeren) Tranchen muss die BayernLB alle Kundinnen und Kunden informieren; bis dahin können die Darlehensnehmer weitere geschuldete Tranchenzahlungen einbehalten. Unter www.verbraucherrecht. at betreibt der VKI im Namen des Verbraucherschutzministeriums eine Inkassoaktion der betreffenden Schuldner und wird sie bei der Geltendmachung ihrer Rechte gegenüber der Hausbank unterstützen.

Die jährliche Effektivverzinsung eines Darlehens wird zur besseren Übersichtlichkeit der Darlehensangebote herangezogen. Der jährliche Prozentsatz basiert auf den gesamten Kreditkosten des Darlehens an den Darlehensnehmer und nicht nur auf einem Nominalzins. Der Gesamtbetrag der Kreditkosten umfasst daher alle Ausgaben, einschließlich Zinsen, Kommissionen, z.B. für die Kreditvermittlung, Gebühren und sonstige Ausgaben jeglicher Form (außer Notargebühren), die der Konsument im Rahmen des Kreditvertrags zu tragen hat und die dem Gläubiger bekannt sind.

Hierzu gehören auch Aufwendungen für Nebendienstleistungen im Rahmen des Kreditvertrages, insb. Versicherungsprämien, wenn der Vertragsabschluss über diese Zusatzleistung eine vom Darlehensgeber verlangte Bedingung dafür ist, dass der Darlehensvertrag überhaupt oder gemäß den festgelegten Auftragsbedingungen vergeben wird. Im Rahmen der kontroversen Bestimmung der Santander Consumer Banque wollte die Hausbank den Eindruck vermitteln, dass eine parallel zum Darlehen zur Sicherung des Darlehens geschlossene Versicherungspolice "freiwillig" war und daher nicht in die Ermittlung des Jahreszinses einbezogen wurde.

Obwohl die fragliche Bestimmung die Bezeichnung "freiwillige Versicherung" trägt, sehen die verschiedenen Teile der Bestimmung eine Reihe von Einschränkungen der "freiwilligen Natur" im Interesse der Banken vor: - Die Übertragungsbeschränkung der Versicherungspolice zugunsten der Hausbank. - Der unwiderruflichen Übertragung aller Rechte aus der Versicherungspolice an die Hausbank.

  • Das alleinige Recht der Nationalbank, Leistungen aus der Versicherungspolice anzunehmen. - Die Beibehaltung der Versicherungen auch gegen den Wunsch des Anleihers. Das Oberste Gericht erklärte auch, dass es nicht zulässig sei, die Aufwendungen für eine Versicherungspolice - in der verbotenen Bestimmung als "freiwillig" bezeichnet, sondern tatsächlich dem Sicherungsrecht der Banken dienend - nicht in die Gesamtkosten für die Festlegung des Jahreszinses aufzunehmen.

Der Hinweis auf einen zu geringen Jahresarbeitszins hat eine strikte Rechtsfolge: Nach dem Konsumkreditgesetz muss die Hausbank die berechneten Lastschriftenzinsen so korrigieren (senken!), dass sie dem zu geringen Jahresarbeitszins unter Beachtung anderer vertraglicher Punkte entspricht. Konkret heißt das, dass alle Darlehensnehmer eines Verbraucherkredits, der nach dem 10. Juni 2010 mit der Santander Consumer Banque vereinbart wurde, das Recht haben, von sich aus von der Haus aus die Darlehensraten von der Hausbank nachrechnen zu lassen und die Darlehensnehmer über die zukünftig zu leistenden (niedrigeren) Tranchen und bei bereits gezahlten Tranchen über die Überverrechnung der Verzinsung des zurückzufordernden Kapitals und damit auch über einen neuen (niedrigeren) Restbetrag zu informieren.

Nach der Doktrin können Schuldner auch die fälligen Darlehensraten behalten, bis die Hausbank dieser Pflicht nachgekommen ist. "Die VKI wird die betreffenden Schuldner der Santander Consumer Banks bei der Durchsetzung dieser Rechte gegenüber der Hausbank unterstützen", verkündet Dr. Peter Kolba, Head of Legal Affairs beim VKI. "Die Anmeldung für die Inkassokampagne ist für Interessierte unter www.verbraucherrecht.at kostenfrei und wir werden die Kontoauszüge und Korrekturen der Hausbank anfordern und überprüfen.

Bei einem Darlehen über EUR 30000 kann die Zinssenkung mehrere tausend EUR ausmachen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum