Schottland Sepa

Sepa Schottland

Das System wurde von der Scottish Environment Protection Agency (SEPA) getestet und als "exzellente Installation" gelobt. Durch die Zugehörigkeit Großbritanniens zum SEPA-Raum ist eine SEPA-Überweisung mit einer gesetzlich vorgeschriebenen Ausführungsfrist grundsätzlich möglich. Auftraggeber: Schottische Umweltschutzbehörde (SEPA). Bei der Einziehung einer SEPA-Basislastschrift. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Schottland" - Portugiesisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von portugiesischen Übersetzungen.

In Schottland will man mit dem Recycling von Altreifen beginnen.

Zwei von mehr als vier Mio. in Schottland produzierten Reifen werden jedes Jahr zu Unrecht vernichtet. Die Kooperation mit Kooperationspartnern gegen strafbare Handlungen soll ebenfalls verstärkt werden. In einer neuen Untersuchung der Scottish Environmental Protection Authority (SEPA) zeigt sich ein trübes Szenario für das Regionalrecycling von Gebrauchtreifen. Eine Gesamtzahl von zwei Mio. falsch entsorgten Altreifen, im Durchschnitt 70 wild lebende Auch-Reifenlager pro Jahr und knapp 500.000 EUR an Kosten für die öffentliche Abfallentsorgung verleihen dem schottischen Abfallbehandlungssystem eine vorwiegend negative Note.

SEPA will mit einem Reifensektorenplan das Ansehen der Industrie stärken. Schottland produziert 4,2 Mio. Reifenabfälle pro Jahr. Etwa 17% des jährlichen Volumens werden als abgenutzte oder runderneuerte Ware wiederverwertet. In der schottischen Gummiindustrie gibt es einen Reifenproduzenten und einen Hersteller von synthetischem Gummi. In zwei weiteren Betrieben werden gebrauchte Reifen als Rohstoffe für die Zementherstellung und Energieerzeugung verwendet.

Im Jahr 2017 war der erste jedoch schlecht konform und der zweite wurde vom Betriebsleiter verlassen, so dass der Eigentümer des Anwesens die Altreifen auf eigene Rechnung beseitigen musste. Nur vier weitere lizenzierte Betriebe dürfen gebrauchte Reifen einlagern; sie haben sich 2017 an die nationalen Vorschriften gehalten. Es ergeben sich eine Reihe zu entsorgender Probleme, da Schottland nicht über die Möglichkeit verfügt, das Altreifenmaterial zu recyceln oder wiederzuverwenden:

Werkstätten und Abfallrecycler müssen darum ringen, einen ernsthaften Absatzmarkt für gebrauchte Autoreifen zu errichten. Lizenzierte Entsorger können wesentlich mehr Bereifung in die Hand nehmen, als sie einlagern dürfen. Ungültige Einlagen oder große Mengen an Lagerbeständen können die Kommunen dazu veranlassen, Geld an Verbrecher zu bezahlen, die zur Entsorgung von Gebrauchtreifen bestimmt sind, aber nicht richtig beseitigt werden.

Auch ungeschützte Kugellager können Feuer fangen - SEPA berichtet, dass der größte Reifendruck in Großbritannien ganze 15 Jahre gedauert hat. Gleichzeitig sind die wenigen lizenzierten Anbieter, die gebrauchte Pneus zurücknehmen oder wiederverwenden dürfen, überlastet. Es gibt in Schottland kein Herstellerverantwortungssystem; die Verantwortung für die Entsorgung liegt bei den Installateuren. Bei den meisten dieser Firmen wird ihren Verbrauchern eine kleine Provision berechnet, wenn sie neue Luftreifen bei ihnen einkaufen.

Es ist wahrscheinlich, dass einige gebrauchte Reifen als unvollständig verschlissen angeboten werden. Vor allem, da gebrauchte Reifen für Verbrecher interessant sind - von kleinen Müllhalden bis hin zu großen illegalen Mülldeponien, die Kosten für die Gemeinde und die Grundbesitzer mit sich bringen, wenn sie nicht in Flammen stehen und somit die Umgebung, die Kommunen und die Ökonomie beeinträchtigen. Ernsthaft geführte Verbrecherbanden haben sich für die schottische Altreifenindustrie mit ihren Sammelnetzen, Depots und Überseeexporten interessiert, von denen einige für die Unterwanderung durch diese Konzerne empfänglich sind.

An manchen Stellen konzentriert sie sich im westlichen Schottland. Mit einem " Reifenindustrieplan " mit 27 Handlungspunkten will SEPA die lokale Altreifenentsorgung unterstützen. Unter anderem ist eine nationale Auditierung der Reifenabfallproduzenten vorgesehen, die Kooperation mit Kooperationspartnern gegen strafrechtliche Machenschaften soll verstärkt werden, die Grundeigentümer sollen besser integriert werden und nach den vorliegenden Informationen sollen die beiden reifenabgebenden Unternehmen, die gegen ihre Verpflichtungen verstoßen, ihre Verpflichtungen bis spätestens Marz 2019 einhalten.

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