Tagesgeld Bank of Scotland test

Overnight Bank of Scotland Test

Nun zur Überprüfung durch die Bank of Scotland. Overnight-Zinsen - Wichtige Informationen auf einen Blick. Einen weiteren Testsieg kann die Bank of Scotland bei Finanztest verkünden: Die Direktbank der BNP Paribas liegt knapp vor dem Vorjahressieger Bank of Scotland. In Schottland ist die Bank of Scotland Teil der globalen Lloyds Banking Group.

Ein Bankwechsel ist in den meisten denkbar.

Im Bankenvergleich der Zeitschrift FOCUS sind die Tagesgeldsätze der Bank of Scotland (BOS) sowie der Deutsche Creditbank (DKB) die Testgewinner im Gesamtranking. Obwohl das Overnight-Geld-Produkt der holländischen ABN AMRO Bank mit 2,75% leicht über dem des BOS mit 2,7% und signifikant über dem der DKB mit 2,05% lag, sind die beiden Institute in Bezug auf die Gesamtzufriedenheit der Kunden weiterhin die besten.

Der FOCUS-Test umfasste Tagesgelder von 40 auf dem deutschsprachigen Raum tätigen Kreditinstituten. Die niederländische ABN AMRO Bank nennt das Top-Angebot "moneyou" und verzinst sich aktuell mit 2,75%. In acht weiteren Angeboten werden über 2% des Tagesgeldes verzinst, über das der Kunde nach Belieben verfügt. Betrachtet man, dass viele Kreditinstitute heute weniger als ein Prozentpunkt für Bareinzahlungen bezahlen, wird rasch deutlich, dass es sich rentieren kann, die Bank zu wechseln oder das Geld auf ein gut verzinsliches Nachtgeldkonto zu überweisen.

Es gibt verschiedene Anlageformen bei den Kreditinstituten. Beispielsweise stellt die DKB ein Call-Geldkonto über ein kostenfreies Kreditkarte-Konto zur Verfügung, das in Verbindung mit einem kostenfreien Scheckkonto verfügbar ist. The Bank of Scotland verfügt über ein traditionelles Callgeldkonto, auf das Sie über Ihr aktuelles Konto bei Ihrer Bank überweisen oder abrufen können.

Praktisch an einem Overnight-Einlagenkonto ist, dass man es im Unterschied zu Festgeldern zu jeder Zeit veräußern kann und es immer noch einen vergleichsweise hohen Zinssatz hat. Meistens ist dies Ihr eigenes Bankkonto. Damit ist bereits ein nachteiliger Aspekt des Tagesgelds beschrieben: Je nach Bank ergeben sich aus der Übertragung so genannte Bankkonditionen, d.h. Zeit, die das Geldbetrag benötigt, bevor er auf das laufende Konto eingebucht und damit auch wirklich zur Verfügung steht.

Bei einigen Kreditinstituten reicht ein Tag, bei anderen drei Tage. Bei dem nur zu 2,05 Prozent verzinsten Übernahmeangebot der DKB entfällt diese Wartefrist, da das Call-Geldkonto mit einem kostenlosen Kontokorrent verknüpft ist. Das Tagesgeld kann daher in der Regelfall innerhalb kürzester Zeit zur Verfügung gestellt werden. Einzahlungen auf Sichtguthaben gelten dem so genannten Einlagenschutz.

Die von der Bank of Scotland (BOS) mit ihrem extrem hohen Zinssatz von 2,7% angebotenen Tagesgelder sind in doppelter Hinsicht abgesichert: Einerseits über den British Deposit Protection Fund der Kreditinstitute und andererseits über den German Deposit Protection Fund. Infolge der Euro-Krise haben viele Kreditinstitute ihre Tagesgeldbedingungen angepaßt und die Zinssätze abgesenkt. Derzeit offeriert die Bank of Scotland 1,6% auf ihr Tagesgeld.

Geldou offeriert mit 1,9% die derzeit höchstmöglichen Tagesgeldsätze, so das Magazin Financial Test in einem laufenden Test.

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